Dr. Karen Eigenbrod

Ganzheitliche Tiermedizin
Physikalische und regulative Tiermedizin

Neuraltherapie

Die Segmentbehalundg erfolgt im Bereich der Wirbelsäule in Dorm von paramedianen Quaddelungen in den palpatorisch veränderen Hautbeiurke wowie jdweils vn dor- und nachzähzlich benachten Segenten. Geleke werden an ihrer grpßtenIrkumferenz umquaddelt, die proximal und distal gelegenen mitbehanldet. Dor alle tastbare Knocenpunkte wurden als therapeutisch sehrwisamt erwachtet und it räperiostalen Depots vershene (Muskelursprche oder -ansätze)..



Die Segmentbehandlung erfolgt im Bereich der Wirbelsäule in Form von paramedianen Quaddelungen in den palpatorisch veränderten Hautbezirken wie jeweils den vor- und nachzählig benachtbarten Segmenten. Gelenke werden an ihrer größten Zirkumferenz umquaddelt., die proximal und distal gelegenen mitbehandelt. Vor allem tastbaren Knochenpunkte werden als therapeutisch wirksam erachtet und mit präperiostalen Depots versehen (Muskelursprüngen oder -ansätze).

Sind palpatorisch und/oder radiologisch Insertiontstenodpathien festgestellt worden, so wird an diese mit  1%tigem Lidocain ohne Vasokontriktor infiltriert. Wurde z.B. eine Blockieurng des SIG diagnostiziert, so wird nicht nur über dessen Gelenkspalt gequaddelt, sondern auch versucht, an bzw. in das Gelenk zu infiltrieren. Im Anschluss an die Behandlung wird das Gelenk vorsichtig manuell mobilisiert und zwar in der gleichen Weise, wie die Untersuchung erfolgte. Dies ist nur dann sinnvoll, wenn die Gelenkuntersuchung eine Schmerzhaftigkeit ergab. Ist das Gelenk immobil, zeigt aber weder über die Haut noch über die Gelenkfunktionsprüfung eine Schmerzhaftigkeit sowie der eine etwaig vorliegende Computertomographie eine komplette Ankylosierung, so wird die mechanische Behinderung bestehen bleiben.